Jim Pakulis spricht über die Förderung der pflanzlichen Ernährung

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Beverly Hills, 3. Februar 10, 2022 (GLOBE NEWSWIRE) — In einem kürzlich geführten Interview mit Adam Torres erörtert Jim Pakulis, wie Boosh Food Verbrauchern eine gesunde und köstliche pflanzliche Ernährung zugänglicher macht.

Hören Sie sich das vollständige Interview von Jim Pakulis mit Adam Torres an Mission Matters Business-Podcast.

Welche Mission ist Ihnen wichtig?

Boosh Food zielt darauf ab, eine fleischbasierte Ernährung durch eine pflanzliche Ernährung zu ersetzen und die Menschen dazu zu ermutigen, gesunde, köstliche Lebensmittel zum Wohle der Tiere und sich selbst zu essen, sagt Pakulis. Ebenso engagiert sich die Marke für den Erhalt begrenzter natürlicher Ressourcen.

Wie begann das Boosh-Abenteuer?

Pakulis sagt, er sehe das Pflanzengeschäft als einen Ort der innovativen Transformation und schreibt der Mitbegründerin Connie Marples zu, dass sie den Grundstein für die Marke gelegt hat.

„Sie hat Zöliakie und ernährt sich deshalb sensibel“, sagt er. „Als ein paar Freunde nach Rezepten für ihre pflanzlichen Lebensmittel fragten, ging sie los und begann mit der Herstellung und dem Verkauf von Tiefkühlgerichten an lokale Reformhäuser. Der Großraum Vancouver zeigte eine positive Resonanz und Boosh wuchs von dort aus weiter.

Heute sind Boosh-Lebensmittel bei einer wachsenden Zahl von Einzelhändlern in ganz Kanada erhältlich, darunter Whole Foods, Safeway, IGA und mehr. Das Team wächst derzeit, bemerkt Pakulis: „Wir haben ein hervorragendes internes Support-Team, darunter ein Vertriebsleiter und ein Berater mit über 15 Jahren Erfahrung in der Lebensmittelindustrie.“

Die Notwendigkeit für die pflanzliche Lebensmittelindustrie

Pakulis betont die Notwendigkeit einer pflanzlichen Ernährung und erklärt, dass Menschen nicht allein mit tierischer Ernährung überleben können. „Wir haben begrenzte Ressourcen und müssen uns auf (die) Erhaltung der Erde konzentrieren“, sagt er. „Außerdem sollten wir besser auf unsere Gesundheit achten, indem wir nahrhafte, pflanzliche, gentechnikfreie und glutenfreie Lebensmittel in unserem Körper konsumieren.“

Er stellt fest, dass ein transformativer Wandel im Gange ist, da jüngere Generationen ihre Essgewohnheiten ändern und sich einer pflanzlichen Ernährung als Norm und nicht als Ausnahme zuwenden.

Erzählen Sie uns von Ihrer Wachstumsstrategie.

„Wir begannen konservativ, indem wir mit etwa 16 Millionen ausstehenden Aktien an die Börse gingen“, sagt Pakulis und stellt fest, dass mehr als 27 % dieser Aktien im Besitz der Gründer waren, die immer noch Vollzeit für das Unternehmen arbeiten. Außerdem sagt er, dass er kein Gehalt erhält und erklärt, dass sich Boosh mehr auf Privatanleger als auf institutionelle Anleger konzentriert.

„Wir versuchen, im Markt so unterschiedlich wie möglich zu sein“, sagt er. „Unsere Produkte sind in drei Bereichen von Lebensmittelgeschäften zu finden: gefroren, gekühlt und haltbar. »

Anschließend erläutert er das Quintett der Einnahmequellen des Unternehmens. Das erste ist organisches Wachstum, mit dem Anstieg von 125 Filialen Anfang 2021 auf heute mehr als 600 Filialen. Der zweite ist das Wachstum der Marke Boosh in den Vereinigten Staaten, einschließlich einer Vereinbarung mit einem führenden Lebensmittelmakler namens Thrive Natural Foods. Das dritte sind Akquisitionen; Boosh hat im vergangenen Jahr drei abgeschlossen und sucht derzeit nach synergetischeren Akquisitionszielen. Die vierte ist E-Commerce, wie z. B. Hauslieferdienste mit ShopVejii.com, und die fünfte Einnahmequelle ist die Direktbestellung über www.Booshfood.com. Bis Ende Januar sollte es eine begrenzte Anzahl von Artikeln auf der Website des Unternehmens geben, die jedoch innerhalb der nächsten 120 Tage auf die meisten SKUs ansteigen sollte.

Was kommt als nächstes für dich und Boosh Food?

„Unser Ziel ist es, in den nächsten drei bis vier Jahren einer der dominierenden Marktführer in der Kräuterindustrie zu sein“, sagt Pakulis. „Wir planen außerdem, unsere Produkte bis Ende 2022 in weiteren 1.000 Lebensmittelgeschäften in Kanada und 250 in den Vereinigten Staaten zu vertreiben. Wachstum in unseren fünf Einnahmequellen würde ein erfolgreiches Jahr markieren.

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.booshfood.com.

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  • Jim Pakulis wurde von Moderator Adam Torres im Podcast „Mission Matters Business“ interviewt.