Neue individuelle Reisebeschränkungen ab 1. Februar

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Am 1. Februar ändert die EU ihre Reisebeschränkungen in zweierlei Hinsicht. Erstens empfiehlt er, die Art und Weise, wie die Mitgliedstaaten mit Reisebeschränkungen umgehen, zu ändern und sich auf den Einzelnen zu konzentrieren, weg von der Abflugregion. Zweitens verkürzen alle Mitgliedstaaten die Gültigkeit von Covid-19-Impfbescheinigungen auf 270 Tage (neun Monate) im gesamten Block.

Es kommt, als die WHO bekannt gab, dass Europa auf das Ende der Notfallphase der Behandlung von Covid-19 zusteuert, da die Omicron-Variante nun in der gesamten Region weit verbreitet ist. erklärte der WHO-Regionaldirektor für Europa, Dr. Hans Henri P. Kluge dass selbst wenn die Pandemie noch nicht vorbei wäre, sie auf eine Art Endspiel zusteuern könnte.

Daraus folgt, dass sich das Reisemanagement durch den Block ändern würde, zumal immer mehr Menschen geimpft werden und mit Auffrischungsimpfungen geschützt bleiben.

EU-Reisebeschränkungen basieren jetzt auf Einzelpersonen, nicht auf Regionen/Ländern

Bisher hat die EU Reisebeschränkungen je nach Situation in der Region, dem Gebiet oder dem Abflugland empfohlen. Ab dem 1. Februar empfiehlt sie, diese Reisebeschränkungen in Europa durch Beschränkungen zu ersetzen, die auf der Situation des Reisenden basieren.

Die Erklärung der EU erklärt dass „diese Empfehlung auf die deutliche Zunahme von Impfungen und die schnelle Einführung des digitalen EU-COVID-Zertifikats reagiert“ und in der Praxis bedeutet, dass, wenn eine Person über ein gültiges digitales EU-COVID-Zertifikat verfügt und ihren Status als Impfung, Test oder Genesung nachweisen kann, dann das sollte Vorrang vor der Herkunft haben.

In der EU-Erklärung heißt es, dass „Reisende im Besitz eines gültigen europäischen digitalen COVID-Zertifikats keinen zusätzlichen Beschränkungen der Freizügigkeit unterliegen sollten“.

Die einzige Ausnahme wäre, wenn das Virus auf sehr hohem Niveau zirkuliert und dann wieder Beschränkungen für die Abflugregion in Betracht gezogen würden.

Impfausweise werden auf eine Gültigkeit von neun Monaten (270 Tage) verkürzt

Am 16. Dezember 2021, Die EU-Mitgliedstaaten haben sich für die Einführung einheitlicher Anforderungen an Impfausweise ausgesprochen.

Bisher hat jedes EU-Mitgliedsland seine eigenen Grenzen festgelegt, wie lange ein Impfpass nach der letzten Dosis des ersten Zyklus gültig ist.

Nun haben sich alle EU-Staaten darauf geeinigt, dass eine Person seit der letzten Impfung dieselbe Zeit benötigt, um zu erklären, dass sie vollständig geimpft ist. Ab dem 1. Februar 2022 beträgt diese maximal neun Monate.

Nach diesem Zeitraum sollten die Menschen eine Auffrischungsimpfung machen, um ihren Impfstatus aufrechtzuerhalten und innerhalb Europas frei reisen zu können.

Aktuelle Anforderungen an das digitale EU-Covid-Zertifikat

Ab morgen sind unter den Bedingungen des digitalen EU-COVID-Zertifikats vollständig abgedeckt:

  • über einen Impfpass verfügen, der mindestens 14 Tage bis maximal 270 Tage seit der letzten Dosis der ersten Impfrunde (der „primären“ Impfrunde) zurückliegt, oder den Nachweis einer Auffrischimpfung erbringen können.
  • Nachweis, Covid-19 gehabt zu haben – für die Gültigkeit sollten nicht mehr als 180 Tage seit dem ersten positiven Testergebnis vergangen sein.
  • entweder ein negatives PCR-Testergebnis, das nicht mehr als 72 Stunden vor dem Abflug erworben wurde, oder ein negativer Antigen-Schnelltest, der nicht mehr als 24 Stunden zuvor erworben wurde.

Bis heute hat die EU 807 Millionen digitale Covid-Zertifikate ausgestellt.

Die 28 EU-Mitgliedstaaten (sowie die Schengen-Staaten und Fürstentümer in der EU-Zone) sind nicht verpflichtet, die Reisebeschränkungen zu ändern, um sich auf den Einzelnen zu konzentrieren, aber viele Länder werden dies wahrscheinlich tun.

Die derzeitigen individuellen EU-Reisebeschränkungen bleiben von Land zu Land äußerst unterschiedlich und können sich noch ändern, da viele Länder ihren Höhepunkt der Omicron-Welle von Covid-19 überwinden