Technologie trägt zum Schutz der Bahnarbeiter bei

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Ein kürzlich im Daily Herald erschienener Brief über die Sicherheit im Schienengüterverkehr und Personalentscheidungen verfehlt das Ziel.

Die meisten Güterbahnen verkehren heute mit Lokführer und Schaffner im Führerstand.

Diese Eisenbahnen könnten eines Tages auf eine einzige Person im Führerstand umstellen und die Technologie nutzen, die die Verantwortung des Fahrers im Führerstand übernimmt.

Die Bahnindustrie verwendet jetzt Positive Train Control (PTC), die die Verantwortlichkeiten des Schaffners in der Kabine, einschließlich der Unterstützung des Ingenieurs, automatisiert.

Beispielsweise hält PTC einen Zug an, wenn der Lokführer ein rotes Signal überfährt. PTC unterstützt Fahrerfunktionen in der Kabine, ohne die Fehler, die Menschen manchmal machen.

Das Fahren von Zügen mit einer Person in der Kabine ist nichts Neues.

Viele Personenbeförderungssysteme und einige kleinere Güterbahnen fahren bereits mit nur einem Ingenieur in der Kabine.

Ein Übergang bei großen Güterbahnen auf eine Person in der Kabine wird kollektiv ausgehandelt.

Aus regulatorischer Sicht sagte die Obama-Regierung im Jahr 2016, dass es keine Daten gebe, die einen Personalbedarf für Lokomotiven stützen würden. Das National Safety Transportation Board hat seine Zustimmung gegeben.

Seit 2000 sind die Unfallraten im Schienenverkehr um 33 % gesunken. Die Bahnen setzen sich dafür ein, ihre Systeme noch sicherer zu machen.

Das Umschalten auf eine Person in der Kabine unter Verwendung von Technologien wie PTC entspricht den Sicherheitszielen der Branche.

Chicago ist für den Eisenbahnbetrieb von zentraler Bedeutung, und ein sicherer und effizienter Betrieb in der Region ist für die Branche von größter Bedeutung.

Der Buchstabe befindet sich neben dem Schild, das auf etwas anderes hinweist.

Michael J. Rush, Senior Vice President für Sicherheit und Betrieb

Verband der amerikanischen Eisenbahnen

Washington, D.C.